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Techno und Mode


Konzeption: Anne Rohde / Photographie: Gary Engel / Projektionen: Mauro
 
 
Mode, Musik und Movies
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Im Rahmen der Veranstaltung AudioVideoDisco im Woanders Club
präsentiert die Klangmaske technoide Modefotografie.

Sa. 12. Februar 2005
Vernissagebeginn: 22 Uhr
Partybeginn: 23 Uhr

Line-Up:
DJ Gebrüder Teichmann (Festplatten/Berlin),
Alex SK (Klangmaske), Troublekit (Klangmaske),
VJ Mauro (Klangmaske)

Veranstaltungsort:
WOANDERS CLUB
Sonnenstrasse 12
80331 München

Kontakt:
089/450 884 51
0176/241 382 91
info@klangmaske.de
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Hier seht Ihr den Film zur Produktion der Fotostrecke >>>
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Vom Vollgeschoss zur verreckten Matz


Portrait über Dapayk & Padberg
Der sieht aber gut aus. Charmant und attraktiv. Er hat sich mehr als drei Tage nicht rasiert, das macht ihn sympathisch. Wenn er zu seiner Freundin Eva guckt, könnte sein Blick nicht treuer sein. An seinem Auto klebt bestimmt ein Herzaufkleber „Ich bremse auch für Tiere”. Niklas liebt nämlich Tiere, er selbst hat einen Hund, einen kleinen weißen.

Er geht oft in der Mittagszeit mit Roggi Gassi, wenn er sich aus seinem Ladelstudio „Mo’s Ferry Production“ am Engeldamm in Berlin abseilen kann. Es ist viel zu tun: neue Bookings für Liveautritte planen und koordinieren, Gagen aushandeln für Eva und ihn oder manchmal auch nur für seinen Sologig als DJ. Allerdings sind sie als Duo gefragter, wenn Niklas seine eigenproduzierten Platten mischt und Eva in das Mikro singt. Sie treten unter dem Namen Dapayk & Padberg auf.

Eva Padberg, richtig, das Topmodel, ist seine Partnerin. Schöner wie Claudia Schiffer, Beine wie Nadja Auermann, angeblich sogar einen Zentimeter mehr, also 1,09 m, und lässiger als Giulia Siegel. Die Tochter des Popproduzenten Ralph Siegel mischt auch gerne in der Musikszene mit und legt auf VIP-Veranstaltungen Elektrostücke auf. Hinter ihr steht ein echter Plattendreher und hilft ihr bei den Übergängen. Evas Auftritte sehen professioneller aus: sie tritt zusammen mit ihrem Freund Niklas in Clubs auf und singt zu seiner Housemusik.

Vor acht Jahren sind sie zusammen gekommen, da träumte Niklas noch vom Produzentendasein und Eva wünschte sich ein Leben als Topmodel. Heute platzt das Lookbook der Blonden. Modeshooting für die italienische und französische Vogue, die französische Elle, den Stern oder das Deutsch Magazin füllen ihr Archivbuch. Ihr Tagessatz liegt heute bei mindestens 5000 Euro. Handwerker lieben sie für ihren Körper, den sie 1998 auf den Baugerüst-Megaplakaten der Palmerswerbung streckte und Manager für ihren Strip im Playboy. Männer kennen meist nicht ihren Namen, aber ihren Honigmelonenbusen und Apfelpo.

Mit ihren Topmodelqualitäten spielt sie die Unwiederstehliche, die Verstoßene oder Gepoppte. Ihr Freund Niklas würde zwar auf den Bildern lieber das Thüringer Mädchen erkennen, so natürlich wie sie ist, wenn sie ihre Freizeit neben Yet-, Foto- und Liveset mit ihm verbringt. Deshalb gefallen ihm nur wenige Aufnahmen: „Fünf Prozent der Bilder sind phantastisch, fünf Prozent unerträglich, der Rest graues Mittelfeld.” Er beobachtet fast jedes Shooting als stummer Diener ohne Eifersuchtsmetten. Cool steht er da, während Eva ihren Mund für die Kamera öffnet. Denn Niklas weiß, sie lieben sich. Gut, dass er ihr vertraut, denn wenn er eifersüchtig wäre, hätte sie sich längst von ihm getrennt, gesteht das Model im Playboyinterview.

Sie kann sich glücklich schätzen mit Niklas. Hätte sie ihn nicht an ihrer Seite, würde sie vielleicht wie Yvonne Catterfield „Sag mir – was meinst du“ singen. Nicht, dass die Balade der Schauspielerin aus „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ miserable klingt. Aber wenn eine Schauspielerin oder ein Model zum Mikro greift, bekommt das Image eine Schärfe, wie wenn man auf Peperoncini beißt. Das tut weh und es presst einem die Tränen aus den Augen. Eva hat es klug angehenen lassen: Mit einem Undergroundlabel und einem Szene-DJ hat sie das Image als Popschlampe übersprungen und ist gleich übergegangen zur „verreckten Matz“. Als Model war sie nur ein Vollgeschoss, als Sängerin hübsch und gewieft zugleich.

So hat sie in in ihrer New Yorker Zweitwohnung die Texte für die neue Platte „dirty white“ geschrieben und zurück in Berlin mit Dapayk die Nummern aufgenommen. „Dirty white“ klingt wie schmutziges Koks. Das finden Dapaky & Padberg nicht. Sie spielen zwar mit den Vorurteilen der Model- und Musikbranche, sie möchten es bei dieser Nummer aber offen lassen. Und außerdem behauptet Eva noch nie mit Drogen in Kontakt bekommen zu sein. Ihre Freunde wissen, dass sie nicht auf das Zeug steht und versuchen deshalb auch nicht es ihr anzudrehen.

Außerdem könnte es auch der Hund sein, der für „dirty white“ Vorlage war. Der kleine Scheißer ist weiß und erledigt täglich sein dreckiges Geschäft. Genau das ist auf dem Plattencover zu sehen, welches Eva gezeichnet hat. Roggi beschäftig die beiden und lässt Niklas keine freie Minute. Er möchte Stöcken holen spielen und so wirft der DJ einen Holzstecken 200 Meter vorwärts. Immer und immer wieder. Die Richtung, die Dapayk & Padberg eingeschlagen haben.

Must-Goes


Musik, Medien, Kultur, Selbstbeherrschung. Über Partyorte der Technobewegung.
Technofreunde gehören zur Spaßgesellschaft und brauchen keinen Grund für eine Party. Wenn sie Lust darauf haben, tanzen sie, egal wo das Fest steigt: in einem Fußgängertunnel, in einer Tram oder an einem Baggersee. Ob eine Location angesagt ist, entscheidet der Zeitgeist.

Um 15 Uhr legt das Schiff der KD Flotte „MS Rheinenergie“ am Kölner Rheinufer ab. Es ist der perfekte Tag für eine sonnige Schipperfahrt mit deutschem Bohnenkaffee, einem Streusel- oder Marmorkuchen und einer Cola. Das Bordpersonal im Matrosenhemd verkauft aber Alkopops, Bier und Sandwich mit Käse oder Wurst. Denn heute gehen keine Großeltern mit ihren Enkeln an Deck, um das rheinische Land zu sehen, sondern junge Menschen, die das 10-Jährige Bestehen der „Pollerwiesen“ Feste feiern.

Zwei Stunden Fahrt flussabwärts und die Passagiere haben Gänsehaut: Die Menge feuert den DJ an, grölt, pfeift und tanzt, bis das Deck bebt. Die Musik schallt so laut, dass Schaulustige von ihren Balkonen winken und Wochendausflügler von Brücken gaffen, als würde das Partyschiff Kurs auf Amerika nehmen und damit die direkte Route ins Verderben wählen.

In ihren Augen ist das Saufgelage an Deck das Ende der Jugend, in den Augen der Veranstalter, dass Fest des Jahrhunderts. Schließlich sind die Pollerwiesen-Partys, die jeden Sommer am Rhein statt finden, schon die heftigsten der Region. Aber die Jubiläumsfeier sollte alles vorherige toppen. Der Veranstalter buchte die MS Rheinenergie, die eigentlich für „Kaffeefahrten“ gebaut wurde, und drei bekannte DJs der Szene: Tobi Neumann aus Berlin, Dinky aus New York und Michael Meyer aus Köln. Als die Technoszene spitz bekam, dass dieses Line-up bei dem Sonntagstrip am Start ist, kauften die Enthusiasten in nur vier Tagen die 800 Bordkarten. Viele bemühten sich vergebens um eine Karte.

Die Technoszene ist groß, größer als man vielleicht denkt: Ihre Musik mobilisiert seit den 90ern allein in Deutschland etwa eineinhalb bis zwei Millionen Jugendliche. Sie besuchen Woche für Woche Technopartys, wollen Spaß, und das an jedem Ort. Allerdings sind sie wählerisch: Ist die Location alt, verlieren die Leute schnell die Lust. Denn sie brauchen Reiz der Location, damit sie durch die Abwechslung unterhalten werden.

Der Zeitgeistgeschmack spielt in der Technoszene eine ebenso große Rolle wie in der Mode. Designer forschen nach Trends für die kommende Saison, den „Must-Haves“, und die Fashion Victoms legen großen Wert darauf diese vor dem Mainstream zu tragen. Und die Partyveranstalter suchen nach außergewöhnlichen Orten für ihre Anhänger, den „Must-Goes“, damit der Technounderground vor anderen Szenen dort feiern kann. In beiden Szenen gilt es Trends zu setzen, um erfolgreich zu sein.

Anfang der 90er sah das Party-Trendsetting anders aus als heute. Laut Dr. Ansgar Jerrentrup, war Techno „eine Clubmusik für junge Leute des ausgehenden 20. Jahrhunderts“, so der akademische Oberrat für Musikpädagogik an der Universität Wuppertal. Die Musikmacher produzierten „Club-Mix“-Versionen speziell für die Techno-Diskothek. In geschlossenen Räumen, wo die Musik schallt und das Licht an den Wänden reflektiert, kommt eher ein Underground-Flair auf als in freier Natur, dachten die Produzenten der Elektrolabels.

Deutschlands Technobewegung verzog sich also in alte Fabrikhallen oder stillgelegte Gebäude. 1991 stand in Berlin das „Kellerloch“ des Kaufhauses Wertheim, das in den 20ern Jahren das größte in Europa war, leer. Die unterirdische Stahlgruft eignete sich perfekt als In-Club für die Technoszene. Das Interfish Label um Dimitri Hegemann entdeckte den Raum mit den Gitterwänden – das letzte was auf den ehemaligen Save des Warenhauses hinwies und eröffnete darin den Technoclub „Tresor“.

Die Münchner brauchten für ihre Leute auch einen Technoladen. Sie ließen sich nicht lumpen, wie der Bayer sagt. Als am 17. Mai 1992 der Münchner Airport zum Franz-Josef-Strauß-Flughafen nach Hallbergmoos um zog, ergriffen die Partybetreiber die Initiative: Sie bauten in den Terminal einen Club, in dem Tom Novy, Sven Väth oder Dr. Motte den besten Szenetechno aus Deutschland aufgelegten.

In einer Clubnacht gibt es zwar Sirenen, aber keinen Pausen- oder Finishgong. Kein Morgengrauen oder Sonnenschein stoppt die Durchtanzparolen der Enthusiasten, denn sogar das Feiern bei Tageslicht gehört zum Technodasein dazu. Seit Mitte der 90er gehen sie zu Technoparaden oder Outdoor-Raves, die nachmittags unter freiem Himmel starten und abends in den Clubs zu Afterpartys enden. Die Paraden wurden von Jahr zu Jahr größer, bis 1997 eine Millionen Jugendliche auf der Loveparade für den Frieden und die Liebe tanzten. Doch leider ohne die Urraver und Untergrundszene. Sie mieden den Tanzumzug, weil er zur Massen- und Medienveranstaltung mutiert war und gingen lieber auf unbekannte Paraden, wie die Streetparade in Zürich. Dort zelebrierten sich Szenegänger neben Touristen, Heimischen und Angereisten mehrere Tage und Nächte ohne Unterbrechung, bis auch schließlich hier die Werbekampagnen das Szene- und damit Undergroundgefühl kaputt warben.

Den nächsten Kick holten sich die Technoiden an illegalen Partyorten. Die Szene fühlte sich dabei mächtig, schließlich spielen sie mit der Gefahr erwischt zu werden. Kommt die Polizei, gibt es Ärger wegen Ruhestörung? Egal ob das Fest drinnen oder draußen statt fand, es durfte dort vorher niemand gefeiert haben, die Art der Location musste neu sein, immer wieder wechseln und für ungeladene Gäste nicht findbar sein. Umso mehr davon zutraf, desto mehr Menschen besuchten die Party. Die Clubbetreiber reagierten: Sie feierten weiterhin ihre Resident-Nächte mit festgelegtem Programm im Club, veranstalteten aber zusätzlich Partys in Fußgängerunterführungen, auf Stationierungsgeländen für Atomraketen oder verlassenen Bunkern. Partyveranstalter verteilten Flyer, auf denen versteckte Partyplätze unter Autobahnbrücken oder in Waldlichtungen aufgezeichnet waren.

Eigentlich ähneln Partyflyer den Einladungskarten für Modenschauen: Ein emotionales Foto, meist sexy, Datum, Uhrzeit und Wegbeschreibung. Ohne die hätte keine Moderedakteurin die abwegigen Locations gefunden, denn im Jahr 1997 lud die Modeszene auch gerne zu Open Air Modeschauen ein. In Mailand zitterten und bibberten die Schreiberlinge von Vogue, Elle und Marie Claire im xxx Park, als xxx seine xxx Kollektion zeigte. Pavillons und Heizstrahler reichten nicht aus, um die Damen zu wärmen. Selbst die Suppe konnte die Stimmung nicht anheizen und ohne den Champagner wäre die Präsentation wohl völlig ins Wasser gefallen. Der brauchte wenigstens die ein oder andere zum Lachen.

Fortan präsentierten die Modedesigner lieber wieder drinnen. Patrick Taschler, Moderedakteur beim SZ-Magazin, erinnert sich: „Ende der Neunziger sahen wir die Schauen oft in Privatwohnungen, das war familiärer.“ Zu der Möglichkeit in kleinen Zimmern oder große Räumen zu zeigen, erfand John Galliano eine dritte: Der Modedesigner eröffnete die neue Saison mit einer Show auf seinem Hausboot in Paris, also einer schwimmenden Location.

Auch die Technoszene musste sich zu Beginn des 20. Jahrhunderts wieder neu erfinden. Sie erweiterte ihre Ortpalette auf die mobile Location. Trambahnen und Schiffe wurden zu fahrenden Veranstaltungsorten. Schon auf der ersten Love Parade in Berlin 1989 begleitete ein fahrender Truck mit einer Lautsprecheranlage 150 Personen. Die Leute bewegten sich aber selbst tanzend voran.

Heute lassen sie sich transportieren. Der Technoveranstalter Submovers organisiert jedes Jahr die Winter-Trambahn-Party in München. Die Organisation für elektronische Musik mietet beim Städtischen Nahverkehr eine Tram, die nicht mehr zur Personenbeförderung genutzt wird. Die Hälfte der alten Holzsitze sind ausgebaut, statt dessen stehen dort zwei Tresen. Die „Submovers“ dekorieren den Innenraum mit Tarnnetzen der Bundeswehr und kleben die Deckenleuchten mit gelbem und rotem Kreppbändern ab. Die Route startet am Orleanplatz und endet vor dem Club, wo die After-Show steigt.

Allerdings bringen die fahrenden Feste technische Probleme: Eine Tram rüttelt wenn sie fährt, und damit die LPs dabei nicht hüpfen, bauen die Veranstalter ein schwebendes DJ-Pult. Sie befestigen ein Brett mit Seilen an der Decke. Auf dem Holzpult stehen die Plattenspieler, die nicht erschüttert werden, weil das Brett nirgendwo anstoßen kann. „Das ist nicht das einzige Problem was wir haben, aber wir basteln so lange bis es klappt“, Ralf L., 30 Jahre alt und Mitveranstalter.

Etwa 200 Leute passen in einen Wagon. Es ist so eng und stickig das die Fensterscheiben beschlagen. Toiletten gibt es nicht. Die Tram hält zweimal während der dreistündigen Fahrt, bei denen die Passagiere fünf Minuten Zeit haben, in das Gebüsch zu pinkeln. Obwohl es eigentlich kalt genug draußen ist und die Mädchen in Trägertops und die Jungs in T-Shirts ihre Pissstelle suchen, beschmeißen sie sich beim zweiten Stopp mit Schneebällen oder reiben sich gegenseitig ein – sie sind betrunken, zugekokst oder drauf (haben Exctesy genommen).

Gerade wieder im Trend ist das Reise-Event, die Steigerung des „Move-Events“. Man sucht sich nicht einen bestimmten Ort, wie einen U-Bahnschacht oder ein Sonnenblumenfeld, sondern man verreist, um abwechselnd zu feiern und zu entspannen. Dabei zelebrieren die Teilnehmer schon die An- und Abreise als Teil der Party. Die Organisation Partysanen veranstaltet jedes Jahr mehrere Partyurlaube. Die „Rave & Cruise“, bei der Kreuzfahrten durch das Mittelmeer gemacht werden, die Ski- und Snowboardveranstaltung „Rave & Snow“ in Saalbach-Hinterglemm in Österreich oder die „Thaibreak“, eine Reise nach Bangkok mit Party am Sandstrand und Erholung in Bungalows.

Sponsoren ermöglichen durch ihre Finanzspritze, die Reisen bezahlbar zu machen. Der Telekommunikationsanbieter „O2“ hat die Kaufkraft der Technoenthusiasten erkannt und wirbt auf den Events mit Angeboten, die auf die Zielgruppe abgerichtet sind. Das ist nicht das einzige Unternehmen, welches das Potenzial schätzt. Red Bull, Skyy Wodka, Campari oder Becks kämpfen auf Technoevents um jeden einzelnen Trinker. Der Absatz ist da: Der deutsche Soziologe Helmut Arens, der sich seit Beginn der Technoära mit dieser Szene befasst, schätzt die Zahl der Alkoholabhängigen auf 2,5 Millionen. Um gute Verkaufszahlen müssen sich die Anbieter also keine Sorgen machen, nur um ihr Image. Denn die Meinungsmacher aus der Szene ziehen sich von großen Veranstaltung mal wieder zurück und feiern im kleineren Rahmen, dass können sie auch ohne „can do“.

 
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